Zum Internationalen Tag des Friedens

Heute, am 21. September, findet der Internationale Tag des Friedens statt.
Das ist in einer Welt voll Leid und Krieg fast ein Hohn. Wir wollen heute nicht in das liberale Mantra des „bösen Krieges“ verfallen, denn es ist nicht alles schwarz-weiß und manche Konflikte, wie zum Beispiel die Vernichtung Nazideutschlands, können ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr friedlich gelöst werden.
Wir wollen vielmehr aufzeigen, wie Österreich einen tatsächlichen Beitrag zu weniger Leid in der Welt leisten könnte: In dem es seine Waffenexporte einstellt.
Ein neutrales Land wie Österreich darf sich nicht weiter indirekt an Kriegen beteiligen und Waffen nach Saudi-Arabien schicken, die diese dann in Jemen einsetzen. Ebenso wenig sollte es möglich sein, dass plötzlich Waffen der österreichischen Firma Steyr Mannlicher in Kriegsschauplätzen in Syrien und im Irak und sogar in den Händen des sogenannten „Islamischen Staats“ landen.
Eben diese Firmen, wie Steyr Mannlicher, streichen fette Gewinne ein, die Firma Glock konnte ihren Gewinn im letzten Jahr sogar auf 162 Milliarden Euro steigern.
Wir finden, dass diese Geschäft mit dem Tod aufhören muss und Österreich seine Waffenexporte einstellen sollte – Denn Waffen finden ihren Krieg!